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Bewachungsgewerbe Verkauf von IHK-Prüfungszeugnissen und Bescheinigungen

Bewachungsgewerbe

Illegaler Verkauf von IHK-Prüfungszeugnissen und IHK-Bescheinigungen

Gefälschte IHK-Abschlüsse und Zertifikate


Die IHK Lahn-Dill und andere IHKs warnen vor gefälschten Prüfungsabschlüssen jedweder Art. Darunter auch die Bescheinigung zur Sachkundeprüfung nach § 34a GewO und die Unterrichtung für das Bewachungsgewerbe (40-stündig) nach § 34a Abs. 1 Satz 3 Nr. 3 Satz 5 GewO. Ferner schreibt die IHK, dass der DIHK hat in der Zwischenzeit Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Berlin gestellt hat.


Sie schreiben weiter, dass in den vergangenen Monaten die Zahl der gefälschten Bescheinigungen im Bewachungsgewerbe wieder einmal drastisch zugenommen hat. Die Arbeitsgruppe Bewachungsgewerbe des DIHK hat schon vor einigen Jahren empfohlen, neben dem bereits vorhandenen Siegel ein weiteres Sicherheitsmerkmal auf den Bescheinigungen zum Unterrichtungsverfahren und zur Sachkundeprüfung im Bewachungsgewerbe nach § 34 a GewO einzuführen. Es handelt sich dabei um ein sogenanntes Hologramm-Etikett mit einem neutralen IHK-Logo, das auf der Bescheinigung neben der Unterschrift / dem Siegel  aufgeklebt wird. Die IHK Lahn-Dill verwendet dieses Hologramm-Etikett bereits seit 2008.

Die IHK Lahn-Dill bittet ihre Unternehmen, die Gewerbeämter der Städte und Gemeinden, die Kreisverwaltungsbehörden etc. darauf zu achten, sich zukünftig nur noch Bescheinigungen im Original als Qualifikationsnachweis vorlegen zu lassen und diese selbst für ihre Unterlagen zu kopieren, da die Echtheit der Kopien nicht sichergestellt werden kann.

In Zweifelsfällen soll man sich an die zuständige IHK wenden.

In vielen Fällen fliege der Betrug früher oder später auf und kann erhebliche Folgen für den Betrüger haben.

Der § 267 Urkundenfälschung des StGB lautet sinngemäß:
Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr eine unechte Urkunde herstellt, eine echte Urkunde verfälscht oder eine unechte oder verfälschte Urkunde gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Der Versuch ist strafbar.

Hier geht es zum Originaltext der IHK-Lahn-Dill: http://www.ihk-lahndill.de

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